Schwule kontakte Mönchengladbach

durch  |  22-Apr-2017 00:00

Einerseits wird der gewohnte Arbeitsalltag zunächst fehlen, auch die damit verbundenen Kontakte und Freundschaften können abnehmen.

Denn Homo- und Transphobie machen krank und verhindern ein Erreichen bestmöglicher physischer und seelischer Gesundheit.

Laut dem Weltärztebund sind direkte und indirekte Diskriminierung und Stigmatisierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung häufige Ursachen für psychische und physische Erkrankungen.

Manche erfahren aber auch noch Vorurteile und Benachteiligung aufgrund ihrer familiären Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Nationalität. Eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsenen aus der Queeren Jugend NRW sowie Freund_innen und weitere Interessierte. Zudem erleben Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) auch Medizin und Gesundheitswesen als Orte der Diskriminierung und Gewalterfahrung.

"Wir möchten uns gemeinsam im Workshop anschauen, warum Menschen oft in Schubladen denken und was das mit Ausgrenzung und Diskriminierung wie Homo- und Transfeindlichkeit sowie Rassismus zu tun hat", schreibt die Fachstelle Queere Jugend in ihrer Einladung zu einem Workshop-Wochenende vom 23. Das Thema des LSVD für 2017 lautet "Depression - Let's talk".

Interessensgemeinschaften zu bestimmten Themen wie Religion, Esoterik, Veganismus, Umweltschutz können sich in der ü60 Community bilden, deren Mitglieder oder Teilnehmer auch außerhalb des Internets zusammen viel bewegen.

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